Vorheriges Bild
Nächstes Bild
Stilecht:  Die jungen Leichtathleten des Jubiläumsvereins SV Oberderdingen präsentierten sich als Olympioniken aus der Zeit der Antike.
Stilecht: Die jungen Leichtathleten des Jubiläumsvereins SV Oberderdingen präsentierten sich als Olympioniken aus der Zeit der Antike.
Narretei:  Die „Schaidahaufe“ aus Flehingen beim Umzug.
Narretei: Die „Schaidahaufe“ aus Flehingen beim Umzug.
© Garhöfer (2), Prokoph
Angestoßen    haben die Weingärtner Friedrich Zerrer, Michael Kern, Karlheinz Hofmann, Manuel Lutz und Gerrit Schäufele (von links) mit Bürgermeister Thomas Nowitzki (Dritter von links) bei der Eröffnung des Weindorfs.
Angestoßen haben die Weingärtner Friedrich Zerrer, Michael Kern, Karlheinz Hofmann, Manuel Lutz und Gerrit Schäufele (von links) mit Bürgermeister Thomas Nowitzki (Dritter von links) bei der Eröffnung des Weindorfs.
Vorheriges Bild
Nächstes Bild

Oberderdinger Festu8mzug: Buntes Bild einer modernen Gemeinde

OBERDERDINGEN. Eine starke Gemeinschaftsleistung in Oberderdingen: Fast die ganze Gemeinde war auf den Beinen, um am Sonntagnachmittag gleich fünf Jubiläen mit einem großen Festumzug zu feiern. 41 Gruppierungen mit über 1 300 Aktiven bildeten zu Ehren der „Jubilare“, der Freiwilligen Feuerwehr Oberderdingen (125 Jahre), des Sportverein Oberderdingen sowie des Weingut Kern (jeweils 100 Jahre), des Fußballclub Flehingen (90 Jahre) und des Tennisclub Oberderdingen (50 Jahre) einen rund ein Kilometer langen Festzug.

Anzeige

Süßes und Hochprozentiges

Unter dem Umzugsmotto „Oberderdingen…alles zum Leben“ präsentierten sie den zahlreichen Zuschauern am Straßenrand ein buntes Bild einer modernen und lebenswerten Gemeinde. Mit dabei waren natürlich die „Geburtstagskinder“, aber auch Gruppierungen aus Nachbardörfern und sogar eine Delegation aus der Oberderdinger Partnergemeinde Villar Perosa (Italien). Für das begeisterte Publikum ließen es die bestens gelaunten Umzugsteilnehmer immer wieder regnen: Süßes, Hochprozentiges und Nasses – wenn etwa die Mitglieder der Jugendfeuerwehr aus Flehingen ihre Handspritze in Betrieb setzten.

Das Ende der Umzugstrecke durch Oberderingen und das Unterdorf war bei der Aschingerhalle, wo alle Aktiven zu einem Teilnehmerfest und zum kollektiven Fußball-Gucken vor der Großbildleinwand eingeladen waren. Passend zu hochsommerlichen Temperaturen war am Samstag das Oberderdinger Weinfest eröffnet worden. „Ke nako, das ist afrikanisch und heißt übersetzt: Es ist Zeit“ – mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Thomas Nowitzki die zahlreichen Besucher.. Es sei Zeit für die erste Fußballweltmeisterschaft auf dem schwarzen Kontinent und für das Weindorf in Oberderdingen.

Kulinarische Köstlichkeiten

Alle zwei Jahre präsentieren die Weingärtner Oberderdingen und die Weingüter Kern, Kelterhof, Lutz und Vincon-Zerrer mit der Gemeinde zusammen erlesene Weine und kulinarische Köstlichkeiten im Weindorf. Höhepunkt war natürlich der Umzug durch den 10 500 Einwohner zählenden Ort. „Erstmals feiern wir auf dem Marktplatz vor der Kulisse des historischen Amthofes“, freute sich Nowitzki in seiner kurzen und launigen Ansprache.

Attraktives Programm

„Unsere Winzer haben sich schon lange einer Qualitätsoffensive verschrieben“, sagte der Rathauschef weiter. Neben einem unterhaltsamen Programm stünden Probieren und Verkosten der Weine und Sekte aller Weingüter auf dem Programm.

Von Swing bis Blues

Unter der Leitung von Dirigent Jochen Krimmel gab die Jugendkapelle des Musikvereins Oberderdingen eine Kostprobe ihres Könnens. Im Anschluss unterhielt die Jazz- und Streetband „Riverside“ mit einem breit gefächerten Programm von Swing über Dixieland bis hin zu Rhytm- und Bluessongs.

Autor: PZ-mitarbeiterinnen andrea garhöfer und ilona prokoph

27.06.2010
Schriftgröße A A A
Artikel teilen
Anzeige
Anzeige
Top Adressen
Anzeige
Top Angebote
Anzeige
Regional Finder
Ispringen
Kämpfelbach
Eisingen
Königsbach-Stein
Remchingen
Keltern
Straubenhardt
Birkenfeld
Neuenbürg
Engelsbrand
Unterreichenbach
Schömberg
Neuhausen
Tiefenbronn
Heimsheim
Friolzheim
Wimsheim
Mönsheim
Wiernsheim
Wurmberg
Niefern-Öschelbronn
Kieselbronn
Neulingen
Ölbronn-Dürrn
Ötisheim
Mühlacker
Illingen
Maulbronn
Sternenfels
Knittlingen
Karlsbad
Pforzheim
Umfrage
Ist die Energiewende noch zu schaffen?
PZ-news auf Facebook
Webcam
Sa, 19.05.2012 04:01
Anzeige